(Update 11.01.2026 - siehe am Schluss)
Die Vorlage Medikamentenplan unterstützt Menschen, die mehrere Medikamente einnehmen, dabei, jederzeit den Überblick über ihre Bestände zu behalten.
In einer übersichtlichen Tabelle werden die einzelnen Medikamente mit aktuellem Bestand, wöchentlichem Bedarf und Verpackungsgröße erfasst. Zusätzliche Informationen wie Einnahmehinweise oder Besonderheiten können optional ergänzt werden.

Über die beiden Buttons "Bestand ändern" und "Packung hinzufügen" lässt sich der Bestand mit einem Klick aktualisieren:
Bestand ändern reduziert den Vorrat automatisch um den Wochenverbrauch
Packung hinzufügen erhöht den Bestand um die Menge einer ganzen Packung
(Für die Bestandsänderungen muss sich der Cursor im Bestandsfeld des Medikaments befinden)
In der rechts angeordneten, farblich hervorgehobenen Spalte ist sofort ersichtlich, ab welcher Kalenderwoche eine neue Packung benötigt wird. Das ist die Kalenderwoche, in der man ein neues Rezept holen sollte. So erkennt man frühzeitig, wann ein Rezept oder Nachschub erforderlich ist.
Zusätzlich gibt es am unteren Rand eine Übersicht der Kalenderwochen des Jahres, die bei der zeitlichen Einordnung hilft.
Hier die Links zum Download.
(Makros müssen aktiviert sein!)
LibreOffice-Version: Medikamentenplan LibreOffice
Excel-Version: Medikamentenplan Excel
Wer eine Notiz-App auf Smartphone und Computer nutzt, kann die Tabelle dort einfach einfügen und hat den Medikamentenplan jederzeit griffbereit - zum Beispiel direkt beim Arzttermin oder in der Apotheke.
Hier als Beispiel mit Google Notizen:

Update 11.01.2026
In der Funktion zur Berechnung der letzten Woche ist leider ein kleiner Fehler.
Die letzte Woche wurde mit einer Woche früher angezeigt.
Dieser Fehler ist in der neuen Version behoben.
Wer die Tabelle mit Daten bereits nutzt, muss nur in der Spalte H die Funktion ändern.
Falsche Version: =REST(KALENDERWOCHE(A5;21) + F20 - 1; 52) + 1
Richtige Version: =REST(KALENDERWOCHE(A5;21) + F20 - 1; 52) + 2
Einfach am Ende die 1 durch eine 2 ersetzen.
Ein großer Dank für den HInweis geht an Frau Enzinger!